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Iomega Screenplay Pro HD: Eine Multimedia-Festplatte, ähnlich wie Apple TV

Noch vor gar nicht so langer Zeit, war es auch für mich üblich, meine kleinen Videofilme nach der Bearbeitung entweder direkt auf DV-Kassette zurückzuspielen und zu archivieren oder auf einen DVD-Rohling (4,5 GByte) zu brennen. Anfangs filmte ich mit der Panasonic HVX 200 noch im SDTV-Modus auf Kassette bzw. ließ das Videomaterial im DVCPRO-HD-Format intern auf DV-Kassette umkopieren. Doch mit der Verwendung anderer Kameratypen, wie beispielsweise mit der GoProHD Hero, mit der Aiptek PocketDV Z300HD oder mit der Panasonic HDC SD 600, war das Zeitalter der völlig bandlosen Produktion und Archivierung angebrochen.

Daher sind mittlerweile DV-Kassetten und DVD-Rohlinge in Abseits geraten. Doch es stellt sich die Frage, wie und wo das originale Videomaterial bzw. die fertig geschnittenen Videofilme gespeichert bzw. archiviert werden können. Eine Archivierung auf den "P2-Speicherkarten" von Panasonic bzw. auf SD-Speicherkarten (SD Memory Card) wäre völlig unzweckmäßig. Außerdem suchte ich nach einer Möglichkeit, die Videofilme am Fernseher, am Flachbildschirm sowie bei Freunden am Videobeamer abzuspielen.

Eine Lösung, die seit rund drei Jahren wohl die sinnvollste Variante im Videodatenformat-Dschungel darstellt, sind sogenannte "Multimedia-Laufwerke" bzw. "AV-Festplatten" oder auch "Videofestplatten". Dabei handelt es sich in aller Regel um ein kleines, externes Gehäuse, in welches zum einen eine große Festplatte eingebaut ist, und zum anderen ein leistungsstarker Videoprozessor alle erdenklichen Musik-, Bild- und Videoformate abspielen kann. Mit anderen Worten formuliert: Videodateien werden direkt vom PC über den USB-Anschluß auf die Multimedia-Festplatte kopiert; den PC kann man danach abschalten und sich seine Videofilme am heimischen Fernseher bzw. Flachbildschirm anschauen - und dies vor allem in bester High Defition Qualität.

Auf der Suche nach einer Multimedia-Festplatte, die sowohl über einen HDMI-Ausgang und über einen analogen Komponenten-Ausgang verfügt als auch analoges Videomaterial aufzeichnen kann, bin ich auf die "Iomega Screenplay Pro HD" gestoßen, die ich nachstehend kurz mit einigen Ratschlägen und Beispielen umschreiben möchte.

Iomega Screenplay Pro HD mit Fernbedienung Iomega Screenplay Pro HD Rückseite mit AV Anschlüssen Iomega Screenplay Pro HD Frontseite mit Bedienknöpfen

1. Kurzbeschreibung
Die "Iomega Screenplay Pro HD", die mittlerweile schon zwei Produktnachfolgerinnen hat, gab es im letzten Jahr mit einer Festplattenkapazität entweder von 1,0 TByte oder von 500 GByte zu kaufen. Ich entschied mich für die 1,0 TByte, denn preislich gesehen (Anschaffungskosten pro Speicherkapazität) war die größere Variante günstiger. Die Multimedia-Festplatte unterstützt beim Abspielen die wichtigsten Audioformate, u.a. AAC, MP3, WAV, AC3, PCM und WMA, so daß die Multimedia-Festplatte als reiner Musikspeicher genutzt werden kann. Was die Bildformate betrifft, so kann sie die Formate BMP und JPG bzw. JPEG darstellen, so daß die Festplatte gleichzeitig als Datensicherung für meine vielen Digitalphotos dient. Weitaus wichtiger sind jedoch die unterstützen Videoformate bzw. Videocodecs, die von der Festplatte abgespielt werden können; hier werden MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 (AVI, DivX, XviD), DivX HD und DVD akzeptiert.

Zum Verständnis muß auf die Unterscheidung von "Videoformat", "Videodateiname" und "Videocodec" hingewiesen werden: Während beispielsweise *.avi das Videoformat bzw. den Videodateinamen beschreibt, fungiert dieses Format als sogenannter Datencontainer, der in sich verschiedene Videocodecs beinhalten kann. Das bedeutet, daß eine *.avi Datei mit verschiedenen Videocodecs aufgebaut bzw. gespeichert ist. Aus den Anfängen der Windows-Computerwelt ist der "Cinepak Codec", der "Indeo Video Codec" oder der "Microsoft Video for Windows Codec" bekannt. Der Codec ist wiederum der Algorithmus, wie ein Videosignal digitalisiert und vor allem komprimiert wird.

Eine *.avi Videodatei kann daher mit unterschiedlichen Videocodecs aufgebaut sein, wobei im Rahmen der Verwendung von Multimedia-Festplatten stets darauf geachtet werden muß, ob diese Videocodecs auch dargestellt bzw. unterstützt werden. Konkret heißt das, daß die "Iomega Screenplay Pro HD" nur dann eine *.avi Datei abspielen kann, wenn deren Codec unterstützt wird: Läßt man aus dem Videoschnittprogramm heraus eine Videodatei im Format *.avi rendern, diese aber als "Uncompressed AVI" oder in meinem Fall als "Canopus HQ Codec" oder "DVCPRO-HD Codec" kodieren, zeigt die Multimedia-Festplatte einen Datei-/Formatkonflikt an, d.h. die Datei kann dann nicht abgespielt werden. Die Herstellerfirma Iomega Corporation aus San Diego (USA) umschreibt es passend mit folgendem Zitat: "Die ScreenPlay Pro HD unterstützt zwar die angegebenen Dateitypen, aber eventuell nicht jeden Codec, der zum Erstellen der Dateien verwendet wurde". Weitere Informationen zur Beschreibung der Iomega Screenplay Pro HD lassen sich direkt auf den folgenden Internetseiten nachlesen: Technische Daten sowie Unterstützte Verbindungen und Dateitypen.

Iomega Screenplay Pro HD
Auf den Zusammenhang von Videoformaten und Videocodecs gehe ich später noch ein. Zuvor gilt es noch zu umschreiben, welche Anschlußmöglichkeiten die Multimedia-Festplatte bietet. Über den FBAS-Cinch-Stecker kann ein NTSC/PAL Composite-Videosignal analog ausgegeben werden. Über den Komponenten-Ausgang (grüner, blauer und roter Cinch-Stecker) wird ein analoges Videosignal in 480i/480p, 576p, 720p 50/60 Hz sowie 1080i 50/60 Hz ausgegeben. Das Tonsignal wird über die beiden Cinch-Stecker analog ausgegeben. Diese drei Anschlußmöglichkeiten gewährleisten, daß die Multimedia-Festplatte an sämtliche Fernsehgeräte der analogen Welt angeschlossen werden kann. Für die digitale Welt hingegen bietet sie über die HDMI-Buchse ein sauberes digitales Videosignal in 480p, 576p, 720p 50/60 Hz sowie 1080i 50/60 Hz bzw. über die Koaxial-/SPDIF Digital-Audio-Buchse ein digitales Tonsignal.

2. Videodateien archivieren und abspielen
Es gibt zwei Hauptfunktionen, welche die "Iomega Screenplay Pro HD" für mich erfüllen muß: Erstens betrifft dies die Archivierung (Datensicherung) meiner originalen Videodaten und zweitens die problemlose Wiedergabe. Hierfür wird die Festplatte über den USB-Anschluß an den Rechner angeschlossen; sogleich erkennt Windows ein externes Laufwerk und stellt dies im "Dateimanager" bzw. "Windows Explorer" dar. Mit dem ganz normalen Verfahren, um Dateien zu kopieren, werden die Videodateien von der Computerfestplatte auf die Videofestplatte kopiert - je nach Dateigröße kann dies einige Minuten dauern, wobei ich von der Übertragungsgeschwindigkeit (Schreib- und Lesezugriff) der Iomega-Festplatte beeindruckt bin.

Beim Kopieren bzw. davor und danach kann auf der Videofestplatte eine individuelle Ordnerstruktur erstellt werden; so habe ich zwei Verzeichnisse mit entsprechenden Unterverzeichnissen angelegt: 01) VIDEOFILME und 02) VIDEOARCHIV. Im Ordner "VIDEOFILME" habe ich die fertig geschnittenen und nachbearbeiteten Videofilme entweder im HDV-Format (MPEG-2) oder im AVI-Format (DivX HD, Home Theater Certified) gespeichert, während im Ordner "VIDEOARCHIV" alle original Dateien aus der Videokamera und aus dem Schnittprogramm archiviert sind. Schließlich schlummert noch das Verzeichnis 03) PHOTOARCHIV auf der Videofestplatte, wo in entsprechenden Unterverzeichnissen sämtliche Digitalbilder (JPG) archiviert sind.

Iomega Screenplay Pro HD Iomega Screenplay Pro HD

Wie man diese Verzeichnisse und Unterordner beschriftet, bleibt letztlich jedem überlassen. Deutlich wird jedoch, daß die "Iomega Screenplay Pro HD" individuell mit Daten und Verzeichnissen konfiguriert werden kann. Auch ein nachträgliches Umbenennen oder Verschieben der Dateien auf der Videofestplatte ist problemlos möglich. Über die mitgelieferte Fernbedienung läßt sich nun jedes Verzeichnis, jeder Unterordner und jede Datei auswählen.

3. Das richtige Archivierungsformat für Videodateien
Das richtige Format wird es nie geben, sondern ist derzeit je nach Präferenz des Videoanwenders selbst völlig unterschiedlich. Außerdem verhindert der derzeitige Videoformat-Dschungel bzw. Videocodec-Dschungel eine sinnvolle Aussage nach dem besten, richtigen oder optimalen Videoformat. Waren vor 20 Jahren noch der VHS-Standard oder der S-VHS-Standard auf Kassette das Videoformat schlechthin, ist dies vor 10 Jahren vom DVD-Standard mehr oder weniger abgelöst worden. Heute läßt sich allerdings von einem "Standard" schlechthin nicht mehr sprechen, denn *.avi, *.divx, *.mp4, *.mov, *.mpeg bzw. *.mpg, *.mts, *.mxf, *.vob, *.mkv - und wie sie auch alle heißen mögen - bieten unzählige Möglichkeiten und Variationen, wie derzeit Bild- und Videodaten digitalisiert und gespeichert werden können.

Doch worum geht es eigentlich? Es geht letztlich darum, mindestens die gleiche Bild- und Tonqualität zu archivieren, wie sie vom Aufnahmemedium - also von der Videokamera - nativ geliefert wird. Arbeite ich mit den P2-Camcordern von Panasonic, so stellen "DVCPRO-HD" bzw. "AVC Intra" mit einer konstanten Datenrate von jeweils 100 Mbps im Full-HD-Modus das Ende der (derzeitigen) Fahnenstange dar. Im Consumerbereich, wo einst DV- und HDV-Kassetten mit einer konstanten Datenrate von 19 Mbps bzw. 25 Mbps arbeiteten, setzt sich AVCHD mit einer variablen Datenrate von maximal 24 Mbps zusehends durch. Ganz abgesehen von der DVD, die mit einer maximalen Datenrate von 9,8 Mbps arbeitet, sollte also die Datenrate (Audio und Video) ein Anhaltspunkt sein, um das halbwegs richtige Archivierungsformat zu bestimmen. Daß selbstverständlich auch die Videobildgröße, wie sie von der Videokamera geliefert wird, bei der Archivierung beibehalten werden sollte, versteht sich von selbst; dies ist der zweite Anhaltspunkt für das vermeintlich korrekte Archivierungsformat.

Kurz zum Verständnis: Die Einheit Mbps (englisch: Megabits per second) bzw. Mbit/s (deutsch: Megabits pro Sekunde) bezeichnet die Dimension der Datenübertragungsgeschwindigkeit und vermittelt, wie viele Millionen Bits pro Zeiteinheit übertragen werden. Um das Ganze recht plakativ zu formulieren, kann man sich diese Datenmengen wie folgt vorstellen: Per Definition entsprechen 8 Bit = 1 Byte. Bei der Videodatenrate von 25 Megabits pro Sekunde fließen also 3,125 MByte Videobilder pro Sekunde durch die digitalen Leitungen.

Das vermeintlich richtige oder sinnvolle Archivierungsformat wird zudem durch die begrenzte Speicherkapazität eines Mediums determiniert. Nimmt man das Format DVCPRO-HD, so ergibt sich aus der gemeinsamen Datenrate von Audio und Video ein Wert von rund 1,0 GByte pro Minute. Bei einem Videofilm oder einer Videodokumentation von 60 Minuten oder 90 Minuten Länge sind schnell rund 100,00 GByte verbraucht, d.h. ein Zehntel der Kapazität der "Iomega Screenplay Pro HD" belegt. Ist das sinnvoll? Nein, gewiß nicht, denn hierfür kommen die entsprechenden Videocodecs zum Einsatz. Außerdem kann man sich als dritten Anhaltspunkt für das vermeintlich korrekte Archivierungsformat die gegenwärtigen Datenraten von Broadcasting-Systemen vor Augen halten. So senden Rundfunkanstalten über DVB-T mit ca. 3 Mbps bis 5 Mbps (MPEG-2 Kodierung). Über das digitale Kabelnetz oder über digitalen Satellitenempfang können über DVB-C bzw. DVB-S ca. 4 Mbps bis 9 Mbps (MPEG-2 Kodierung) empfangen werden. Im hochauflösenden Format DVB-S2 und DVB-T2 werden Datenraten von 9 Mbps bis 13 Mbps (H.264 bzw. MPEG-4 AVC Kodierung) erzielt.

Bei meiner Systemkonstellation entstehen derzeit Videoberichte in 1280x720 Pixel mit der Panasonic HVX 200 (720p@50fps, max. 100 Mbps), mit der GoProHD Hero (720p@60fps, max. 15 Mbps), mit der Aiptek PocketDV Z300 HD (720p@25fps, max. 4 Mbps). In Anbetracht der oben genannten Anhaltspunkte (Datenrate, Bildgröße und Broadcast-Standard) empfehle ich für die "Iomega Screenplay Pro HD" die MPEG-2 Kodierung in 1280x720 Pixel mit 50 fps. Die gewünschte Videodatei kann entweder aus dem Videoschnittprogramm heraus gerendert werden oder über das Programm "TMPGEnc XPress" konvertiert werden (Einstellung: HDV Format MPEG File Output, HDV1, 50 frames, progressiv, PAL). Die generierte Videodatei trägt die Dateiendung *.m2t und muß vor dem Überspielen auf die "Iomega Screenplay Pro HD" in *.mpg umbenannt werden.

Arbeite ich ausschließlich in 1920x1080 Pixel mit der Panasonic HVX 200 (1080i@25, max. 100 Mbps) und mit der Panasonic HDC-SD600 (1080p@50, max. 28 Mbps) empfehle ich für die Archivierung auf der "Iomega Screenplay Pro HD" die MPEG-4 Kodierung (AVC bzw. H.264) in 1920x1080 Pixel. Die gewünschte Videodatei leider nicht aus jedem Videoschnittprogramm heraus gerendert werden, so daß abermals das Programm "TMPGEnc XPress" zum Einsatz kommt. Die generierte Videodatei trägt die Dateiendung *.divx und kann direkt auf die "Iomega Screenplay Pro HD" kopiert werden. Alternativ - jedoch mit Qualitätsverlusten - kann im Programm "TMPGEnc XPress" in MPEG-2 konvertiert werden (Einstellung: HDV Format MPEG File Output, HDV2, 25 frames, progressiv, PAL). Die generierte Videodatei trägt dann wiederum die Dateiendung *.m2t und muß vor dem Überspielen auf die "Iomega Screenplay Pro HD" in *.mpg umbenannt werden.




4. Videoaufnahmen über den analogen Eingang
Ein weiterer Vorteil der "Iomega Screenplay Pro HD" sind der analoge FBAS-Cinch-Videoeingang und der analoge Stereo-Cinch-Toneingang. Hierüber kann das analoge Videosignal einer beliebigen Videoquelle (Satellitenreceiver, Videokamera oder Videorekorder) mit Ton digitalisiert werden. Das Videosignal wird dabei im regulären SDTV-Format in 720x576 Pixel in MPEG-2 kodiert.
Iomega Screenplay Pro HD

Mit dem analogen Video- und Toneingang lassen sich allerdings zwei interessante Aufgaben lösen: Zum einen kann altes, analoges Videomaterial (VHS, S-VHS, Video8, Hi8) recht schnell und in sauberer Qualität archiviert werden. Zum anderen - und das ist höchstinteressant - kann bei den entsprechenden Einstellungen im Konfigurationsmenü der "Iomega Screenplay Pro HD" das analoge Videosignal auf den eingebauten HDMI-Anschluß durchgeschleift werden. Dabei wird das "alte Videomaterial" recht ordentlich hochskaliert (720p oder 1080i) und live über HDMI ausgegeben. Mit der passenden Videokarte (u.a. auch "HDMI Frame Grabber" oder "HDMI Video Capture Karte" genannt) läßt sich das "alte Videomaterial" live und linear in ein brauchbares HDTV-Videomaterial umwandeln.

5. DVD Wiedergabe und DVD Ripper
Ebenfalls ist es mit der "Iomega Screenplay Pro HD" möglich, die Inhalte von DVD wiederzugeben. Diese Funktion stellt im Wesentlichen nichts Neues dar, aber die Erfahrung hat mich gelehrt, daß die Lebensdauer von CD-ROM und DVD-Scheiben in der Tat begrenzt ist. DVD, die ich vor nicht einmal fünf Jahren gebrannt hatte, lassen sich heute kaum noch wiedergeben. Beim Abspielen hängt sich der normale DVD-Player auf, springt in den Kapiteln umher oder verweigert die Wiedergabe gänzlich. Mit einer geeigneten Software - beispielsweise seien hier "Nero Multimedia Suite 10", "DVD Ripper Platinum", "Clone DVD" oder "DVD Shrink" genannt - können DVD-Inhalte auf die Videofestplatte kopiert und somit langfristig archiviert werden.

6. Produktvarianten und Alternativgeräte
Mittlerweile bieten zahlreiche Hersteller Multimedia-Festplatten an. Die einen legen besonderen Wert auf das Aussehen und Design, während die anderen die technischen Ausstattungsmerkmale spürbar verbessert haben. Auf alle Fälle stellen Videofestplatten derzeit eine sinnvolle Alternative zum "Videogucken am Computer" bzw. zum künstlich hochskalierten Videobild eines DVD-Players dar. Und der oben genannte Videoformat-Dschungel wird mit den AV-Festplatten einigermaßen überschaubar.

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