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Quax Atlas für Luftfahrer

In den frühen 1950'er Jahren, als zunächst der Segelflug und wenige Jahre später wieder der Motorflug erlaubt worden waren, gab es zu Beginn noch kein einheitliches Kartenmaterial für die zivile Luftfahrt bzw. für den Luftsport. Eines der ersten kompletten Kartenwerke in der Nachkriegszeit war der sogenannte "Quax Atlas für Luftfahrer", der seinerzeit von der Ravenstein Geographische Verlagsanstalt und Druckerei in Frankfurt am Main herausgegeben wurde. Auf insgesamt 90 Blättern war die damalige Bundesrepublik Deutschland sowie die benachbarte Deutsche Demokratische Republik abgebildet, wobei darin insbesondere Zivilflugplätze, Militärflugplätze, Landeplätze und Segelflugplätze sowie Funkfeuer zur Flugnavigation eingetragen waren.

Der "Quax Atlas für Luftfahrer" war allerdings kein offizielles Kartenmaterial, das zur Flugplanung oder zur Flugnavigation nach Sichtflugregeln, wie etwa heute die anerkannten ICAO Luftfahrtkarten, zugelassen war.

Der Atlas war lediglich eine Ergänzung bzw. ein Nachschlagewerk für Segelflug- und Motorflugpiloten. Da jedoch das gesamte Kartenwerk auf den Grafikplatten der Ravenstein Geographischen Verlagsanstalt und Druckerei basierte, ist der Atlas sehr detailreich und übersichtlich gestaltet.

Da die Ravenstein Geographische Verlagsanstalt und Druckerei in Frankfurt am Main, die im Jahre 1830 gegründet wurde und später als Ravenstein Verlag GmbH firmierte, im Jahre 2007 von der MairDumont GmbH & Co. KG aufgekauft, liquidiert und aufgelöst wurde, besteht nach monatelanger Recherche kein Rechtsnachfolger für das damals genutzte Kartenmaterial. Das Urheberrecht kann demnach nicht eindeutig zugeordnet werden, so daß sich Pennula entschlossen hat, den "Quax Atlas für Luftfahrer" für wissenschaftliche und historische Zwecke in elektronischer Form zu veröffentlichen. Der besondere Reiz dieses alten Kartenmaterials liegt schließlich darin, Standorte von ehemaligen Flugplätzen in Deutschland zu bestimmen und damit einen kleinen Beitrag zur Luftfahrtgeschichte zu leisten.

Kartenblätter und Beschreibung
Segelflugplatz Sylt und Militärflugplatz Sylt der Royal Air Force (RAF)
Funkfeuer in Sønderby auf der Insel Als in Dänemark
 
 
Funkfeuer auf Helgoland in der Nordsee
Segelflugplatz St. Peter Ording (Sanddüne)
Landeplatz Flensburg-Schäferhaus, Segelflugplatz Schleswig Jagel und Militärflugplatz Schleswigland der Royal Air Force
Landeplatz Kiel Holtenau und Militärflugplatz Todendorf der United States Air Force
Funkfeuer in Rødbyhavn, Segelflugplatz Großenbrode, Funkfeuer in Michaelsdorf und Landeplatz Hohenstein in der Hohwachter Bucht
 
 
Flugplatz Norderney, Flugplatz Juist und Flugplatz Borkum
Flugplatz Wangerooge, Flughafen Langeoog, Militärflugplatz Jever und Landeplatz Brockzetel
Militärflughafen Bremerhaven der United States Air Force und Landeplatz Dohren
Landeplatz Hungriger Wolf bei Itzehohe, Flugplatz Uetersen und Funkfeuer Stade
Funkfeuer und Flughafen Hamburg, Segelflugplatz Fuhlenhagen (Wilde Sau) und Segelflugplatz Boberg
Flughafen und Landeplatz Lübeck Blankensee
 
 
Ems-Mündung, Dollart und Luftraum Niederlande
Militärflugplatz Oldenburg sowie Militärflughafen Ahlhorn der Royal Air Force (RAF)
Funkfeuer Radio Bremen, NDB Bremen und Flughafen Bremen
Funkfeuer Bartelsdorf im Landkreis Rotenburg (Wümme)
Militärflughafen Fassberg der Royal Air Force (RAF) und Segelflugplatz "Der Arloh" im Landkreis Celle
Funkfeuer in Brückendorf sowie Luftraum der ehemaligen DDR
 
 
Segelflugplatz Klausheide und Landeplatz Rheine Eschendorf
Segelflugplatz Vörden im Kreis Bersenbrück
Militärflugplatz Bückeburg der Royal Air Force (RAF) mit Segelflugbetrieb und Landeplatz Bielefeld-Windelsbleiche
Militärflugplatz Wunstorf, Flughafen Hannover und Segelflugplatz Vahrenwalder Heide und Achum
Militärflugplatz Celle der Royal Air Force (RAF) und Landeplatz Braunschweig
Funkfeuer in Hehlingen sowie Luftraum der ehemaligen DDR
 
 
Nijmegen und Eindhoven im Luftraum der Niederlande
Segelflugplatz Wisseler Dünen und Neersen, Landeplatz Wesel Römerward, Militärflugplatz Laarbruch und Flughafen Düsseldorf
Landeplatz Borkenberge und Segelflugplatz Essen-Mühlheim
Militärflugplatz Gütersloh, Segelflugplatz Dortmund und Landeplatz Hegenscheid
Flughafen Bielefeld-Windelsbleiche und Segelflugplatz Örlinghausen
Segelflugplatz Hölleberg bei Hofgeismar, Zierenberg und Granerberg bei Wolfshagen sowie Landeplatz Kassel-Waldau
Luftraum über dem Harz in der ehemaligen DDR
 
 
Landeplatz Mönchen-Gladbach, Militärflugplatz Brüggen, Wildenrath sowie Geilenkirchen und Segelflugplatz Aachen-Merzbrück
Flugplatz Butzweiler Hof, Flughafen Köln-Bonn, Bonn-Hangelar sowie Segelflugplatz Eudenbach
Segelflugplatz Schameder, Breitscheid und Ailertchen
Flugplatz Marburg, Militräflugplatz Gießen der United States Air Force sowie Segelflugplatz Wetzlar (Garbenheimer Wiesen)
Segelflugplatz Hessisch-Lichtenau, Treysa-Ziegenhain und "Der Ring" sowie Militärflugplatz Hersfeld der United States Air Force
Funkfeuer VAR Mansbach sowie ehemaliger Luftraum der DDR
 
 
Fluplatz bzw. Aerodrome Mezeres Charleville sowie Luftraum Frankreich
Flugplatz bzw. Aerodrome Spa La Sauvenière und Saint Hubert sowie Luftraum von Frankreich und Belgien
Militärflugplatz Spangdahlem sowie Militärflughafen Bitburg der United States Air Force (USAF)
Militärflugplatz Niedermendig der französischen Luftwaffe (Armée de l’air), Segelflugplatz Koblenz-Karhause und Militärflughafen Hahn
Flugplatz Selters-Oberlahn, Wiesbaden, Wörth'sche Aue, Finthen, Mainz-Finthen, Langenlonsheimer Wiesen und Bad Kreuznach
Segelflugplatz Nidda und Langenselbold, Militärflughafen Friedberg, Bonames und Hanau sowie Flugplatz Rebstock und Flughafen Frankfurt
Militärflugplatz Fulda, Büdingen und Aschaffenburg der United States Air Force (USAF) sowie Segelflugplatz Gelnhausen
Segelflugplatz Wasserkuppe, Militärflugplatz Wildflecken und Bad Kissingen, Militärflughafen Schweinfurt sowie Flugplatz Hassfurt Mainwiesen
Segelflugplatz Coburg-Brandensteinsebene sowie Militärflugplatz Bamberg der United States Air Force (USAF)
Militärflugplatz Bayreuth der United States Air Force (USAF)
Luftraum der ehemaligen Tschechoslowakei sowie der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR)
 
 
Flughafen Luxemburg Sandweiler und Flugplatz Marville, Doncourt Les Conflans sowie Metz-Frescaty im französischen Luftraum
Segelflugplatz Trier-Euren, zugleich Militärflugplatz der französischen Luftwaffe, und Flugplatz Saarlouis-Roden
Militärflughafen Hoppenstädten, Baumholder, Landstuhl, Landeplatz Lebach, Flughafen Saarbrücken sowie Militärflugplatz Zweibrücken
Militärflugplatz Dexheim, Sembach, Landstuhl und Pirmasens sowie Segelflugplatz An der Heuwiese, Lachen-Speyerdorf und Landau-Ebenberg
Segelflugplatz Momart im Odenwald, Flugplatz Lorsch, Militärflugplatz Heidelberg der USAF sowie Segelflugplatz Schreckhof und Sinsheim
Landeplatz Trennfurt, Militärflughafen Wertheim-Reinhardshof mit Segelflugbetrieb, Segelflugplatz Mainbullau und Schreckhof
Militärflughäfen und Militärflugplätze der United States Air Force (USAF) in Würzburg, Kitzingen, Giebelstadt und Illesheim
Segelflugplatz Zwengwiesen-Gosberg, Militärflugplatz Erlangen, Nürnberg, Ansbach und Schwabach sowie Flugplatz Fürth-Atzenhof
Segelflugplatz Falkenhorst sowie Militärflugplätze der United States Air Force (USAF) in Hohenfels, Amberg, Vilseck und Grafenwöhr
Segelflugplatz Falkenhorst
Luftraum um Pilsen in der Tschechoslowakei
 
 
Militärflughafen bzw. Aéroport Gros-Tenquin der Royal Canadian Air Force (RCAF) und Flugplatz bzw. Aéroport Nancy Essey
Militärflughafen bzw. Aéroport Phalsbourg und Flughafen bzw. Aéroport international Strasbourg Entzheim
Landeplatz Forchheim, Aérodrome Haguenau im Elsaß, Militärflugplatz Baden-Oos und Söllingen sowie Aérodrome Strasbourg-Neuhof
Militärflugplatz Karlsruhe der United States Air Force (USAF) sowie Sender Stuttgart-Mühlacker und Funkfeuer Herrenberg
Militärflugplatz Heilbronn, Schwäbisch Hall, Ludwigsburg, Göppingen und Schwäbisch Gmünd, Flughafen Stuttgart sowie Segelflugplatz Hahnweide
Militärflughafen Crailsheim, Segelflugplatz Hornberg, Flugplatz Günzburg Donauried sowie Militärflugplatz Leipheim der US Air Force
Segelflugplatz Breitung, Segelflugplatz Eichstätt II und US-Militärflughafen Gablingen (USAF)
Segelflugplatz Hepberg bei Ingolstadt
Militärflugplatz Regensburg der United States Air Force (USAF), Flugplatz Regensburg Prüfening und Militärflughäfen Straubing und Landshut
Air Defense Identification Zone (ADIZ) über dem Bayerischen Wald (Flugüberwachungszone entlang der innerdeutschen Grenze)
Luftraum über Passau und über dem ehemaligen Grenzgebiet
 
 
Militärflugplatz Bremgarten der französischen Luftwaffe und Flughafen bzw. Aérodrome Mulhouse-Habsheim
Militärflugplatz Lahr und Militärflughafen Freiburg der französischen Luftwaffe
Segelflugplatz Heufeld, Degenfeld, Klippeneck, Spittelbronner Weg, Donaueschingen sowie Segelflugplatz Bohlinger Straße
Segelflugplatz bzw. Segelfluggelände Ingstetten
Militärflugplatz Ulm, Segelflugplatz Weissenhorn, Funkfeuer Illertissen, Segelfluggelände Memmingerberg und Flugplatz Leutkirch-Unterzeil
Flugplatz Augsburg, Militärflugplatz Landsberg, Segelflugplatz Amberger Wiesen, Ellinghofen und Geisenhofen sowie Militärflughafen Kaufbeuren
Luftraum München mit den Militärflugplätzen und Militärflughäfen der USAF in Oberschleißheim, Erding, Fürstenfeldbruck, Oberwiesenfeld
Landeplatz bzw. Flugplatz in Prien am Chiemsee
Flughafen Salzburg sowie Flugplatz und Landeplatz Bad Reichenhall Obermühle
Luftraum über dem Salzkammergut in Österreich
 
 
Flughafen Basel Mülhausen bzw. Aéroport de Bâle Mulhouse sowie Aérodrome Porrentruy, Courtelary, Airport Grenchen und Biel Bienne
Segelflugplatz Rheinfelden, Flugplatz Seissen, Segelfluggelände Birrfeld, Olten, Triengen und Langenthal in der Schweiz
Segelflugplatz Schaffhausen und Frauenfeld, Flughafen Zürich (Zürich-Kloten) und Segelfluggelände Dällikon, Spreitenbach und Speck
Militärflughafen Löwenthal Friedrichshafen der französischen Luftwaffe, Flugplatz Bürglen und Landeplatz Altenrhein am Bodensee
Flughafen bzw. Landeplatz in Kempten Durach
Luftraum über Garmisch-Partenkirchen sowie die deutsch-österreichische Grenze
Flughafen Innsbruck, Funkfeuer Innsbruck sowie Luftraum über dem Stubaital
Luftraum über Kufstein und Luftraum über Kitzbühel
Luftraum über dem Königssee und über Berchtesgaden
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