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Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927

Die Nachrichten für Luftfahrer (NfL) wurden erstmals am 8. Oktober 1920 vom Reichsverkehrsministerium, dem Reichsamt für Luft- und Kraftfahrwesen, in Berlin herausgegeben. Die NfL sollten damals wie heute dazu beitragen, über die allgemeine Luftfahrt zu informieren. Es wurde und wird über alle wichtigen Vorgänge und Ereignisse sowohl im Inland als auch im Ausland berichtet. Die NfL wurden seinerzeit stets in einen allgemeinen und in einen technischen Teil gegliedert. Mit dem Erscheinen der ersten NfL im Oktober 1920 wurde der bisherige Nachrichtendienst, der vom Verband Deutscher Flugzeugindustrieller als Nachrichtenblatt für Luftfahrer in privater Form herausgegeben wurde, durch das Reichsverkehrsministerium abgelöst. Das Verzeichnis der deutschen Landeplätze und Notlandeplätze wurde in den NfL, Ausgabe Nr. 20 vom 19. Mai 1927, S. 246-256, auf elf Blättern abgedruckt.

NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 1
Es waren im Luftüberwachungsbezirk Königsberg die Flughäfen und Flugplätze Insterburg, im Luftüberwachungsbezirk Breslau Sagan, Schweidnitz, Bunzlau, Glogau, Frankenstein, Hirschberg-Hartau, Liegnitz sowie im Luftüberwachungsbezirk Stettin Stralsund, Swinemünde-Garz, Gr. Schönfeld, Kr. Greifenhagen für den Nachtflugverkehr Berlin-Danzig-Königsberg als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 2
Es waren die Flughäfen und Flugplätze im Luftüberwachungsbezirk Stettin Schlötenitz bei Stargard, Braunsforth bei Freienwalde, Wopersnow bei Schivelbein, Kursewanz bei Köslin, Kusserow bei Schlawe, im Luftüberwachungsbezirk Hannover Barge, Papenburg, Scheuen, Lehmbruch, Wendisch-Evern, Welplage, Munsterlager, Verden an der Aller, Gut-Clausheide, Quakenbrück sowie im Luftüberwachungsbezirk Kiel Kiel-Holtenau, Flensburg-Mürwik, Altona-Bahrenfeld, Fehmarn, Rendsburg, Helgoland als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 3
Es waren die Flughäfen und Flugplätze im Luftüberwachungsbezirk Münster Paderborn, Minden, Herford, Bielefeld, Lüchtringen bei Höxter, Hamm, Hagen-Westhofen, Haus Eynern bei Barmen, Dorsten-Freudenberg im Luftüberwachungsbezirk Koblenz Baumholder sowie im Luftüberwachungsbezirk Kassel Wasserkuppe, Fulda, Fritzlar, Ziegenhain als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 4
Es waren die Flughäfen und Flugplätze im Luftüberwachungsbezirk Kassel Marburg, Wetzlar, Limburg, Westerburg, im Luftüberwachungsbezirk Magdeburg Nordhausen, Langensalza, Aschersleben, Alten-Grabow, Wittenberg sowie im Luftüberwachungsbezirk Berlin Döberitz, Teltow, Rathenow, Potsdam (Bornstedter Feld), Perleberg als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 5
Es waren die Flughäfen und Flugplätze im Luftüberwachungsbezirk Berlin Berlin-Johannisthal, Wünsdorf bei Zossen, Schneidemühl, Küstrin, Schwedt an der Oder, Dannenberg, im Luftüberwachungsbezirk Oppeln Ratibor, Neustadt, Ober-Glogau, Neiße, Oppeln sowie in Bayern Amberg als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 6
Es waren die Flughäfen und Flugplätze in Bayern Ansbach, Augsburg, Bad Kissingen, Bad Tölz, Bad Wörishofen, Bamberg, Burglengenfeld, Coburg, Donauwörth, Erlangen, Füssen, Grafenwöhr, Hainberg bei Nürnberg, Hof und Holzkirchen als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 7
Es waren die Flughäfen und Flugplätze in Bayern Ingolstadt, Kaufbeuren, Landau, Landshut, Lindau, Memmingen, Miesbach, Mindelheim, Neuburg, Neu Ulm, Oberstdorf, Ohlstadt (Murnau), Passau, Puchheim, Rain, Reit im Winkel und Rosenheim als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 8
Es waren die Flughäfen und Flugplätze in Bayern Rothenburg ob der Tauber, Schlehdorf am Kochelsee, Schweinfurt, Straubing, Tölz, Türkheim, Tutzing, Wallgau, Wasserburg, Weilheim, Wolfratshausen sowie in Württemberg Crailsheim, Ebingen und Freudenstadt als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 9
Es waren die Flughäfen und Flugplätze in Württemberg Gmünd, Heilbronn, Herbrechtingen bei Heidenheim, Löwenthal bei Friedrichshafen, Biberach, Mergentheim, Münsingen-Mönchsberg, Obertalheim bei Horb, Steinheim bei Heidenheim, Tübingen und Leutkirch als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 10
Es waren die Flughäfen und Flugplätze in Württemberg Ulm und Weckrieden bei Hall, in Sachsen Bautzen, Freiberg, Großenhain, Zelthain, in Hessen Babenhausen und Lampertheim, in Mecklenburg-Schwerin Ludwigslust sowie in Anhalt Dessau und Cöthen als Notlandeplätze klassifiziert.
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NfL, Verzeichnis der deutschen Lande- und Notlandeplätze im Jahre 1927
Blatt Nr. 11
Es waren die Flughäfen und Flugplätze in Anhalt Cöthen-Klepzig, in Schaumburg-Lippe Bückeburg-Müsingen sowie im Luftüberwachungsbezirk Münster Cloppenburg und Löningen als Notlandeplätze klassifiziert.
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