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Literatur über Flugplätze und Flugzeugführerschulen und Fliegerhorste der Luftwaffe im Deutschen Reich

Wer sich mit der deutschen Luftfahrtgeschichte, insbesondere mit alten Flughäfen, Notlandeplätzen oder Militärflugplätzen und mit den Flugzeugführerschulen der damaligen Luftwaffe befassen möchte, der braucht Literaturquellen bzw. originales Datenmaterial. Doch häufig ist es fast unmöglich, solche Primärquellen zu nutzen, weil diese als verschollen gelten oder noch unentdeckt in irgendwelchen Staats- und Universitätsarchiven oder Landesbibliotheken schlummern. Pennula hat seit einigen Jahren damit angefangen, jene Primärquellen zu sammeln, auszuwerten, digital aufzubereiten und Euch kostenlos auf dieser Internetseite zur Verfügung zu stellen, so daß Euch der Einstieg in die Materie erleichtert wird. Insgesamt ist ein kleines, luftfahrthistorisches Archiv entstanden, das sich vornehmlich mit der Flugnavigation und weniger mit der damaligen Flugzeugtechnik auseinandersetzt.


Während das erste, deutsche Luftfahrthandbuch aus dem Jahre 1917, der sogenannte "Flugplatz-Atlas", vorrangig Luftaufnahmen der damaligen Militärflugplätze enthält, stehen im Flughandbuch für das Deutsche Reich neben Luftaufnahmen auch Landkarten bzw. Sichtanflugkarten und Flugplatzkarten zur Verfügung. Eine Auskunft über fast alle militärischen Fluggelände im Zeitraum von 1939 bis 1945 kann der OLEX Flieger-Navigationskarte entnommen werden. Über die Kartendarstellung können sogar grob die Koordinaten ehemaliger Flugplätze oder Landeplätze herausgelesen werden. Mitunter auf diesen Originalquellen aufbauend sind in den letzten Jahren jedoch einige sehr lesenswerte Bücher herausgegeben worden, die Euch Pennula nachstehend vorstellen möchte.

Fliegerhorste und Einsatzhäfen der Luftwaffe. Planskizzen 1935-1945
Fliegerhorste und Einsatzhäfen der Luftwaffe
Zunächst ist das Buch "Fliegerhorste und Einsatzhäfen der Luftwaffe. Planskizzen 1935-1945" von Karl Ries und Wolfgang Dierich zu nennen, das im Jahre 1993 in der 1. Auflage beim Verlag Motorbuch in Stuttgart erschienen ist. Auf insgesamt 313 Seiten gehen Ries und Dierich auf Standorte ehemaliger Fliegerhorste ein. Besonders erwähnenswert sind die abgedruckten Planskizzen der ehemaligen Flugplätze, so daß man aus heutiger Sicht ermitteln kann, wie die jeweiligen Fliegerhorste aufgebaut waren.

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Deutsche Flugzeugführerschulen und ihre Maschinen
Deutsche Flugzeugführerschulen und ihre Maschinen
Da Flugzeugführerschulen häufig kleine Landeplätze zur Pilotenausbildung genutzt haben und nur selten auf Fliegerhorsten vertreten waren, lohnt ein Blick in das von Karl Ries herausgegebene Buch "Deutsche Flugzeugführerschulen und ihre Maschinen von 1919 bis 1945", das im Jahre 1988 in der 1. Auflage beim Verlag Motorbuch in Stuttgart erschienen ist. Auf 230 Seiten geht Ries vorrangig auf die ehemaligen Flugzeuge, die zur Ausbildung genutzt wurden, ein, fügt jedoch ergänzende Angaben zu Standorten, Geschwader und Bataillonen etc. hinzu.

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Spezialausgabe Deutsche Flugzeugführerschulen und ihre Maschinen
Spezialausgabe: Deutsche Flugzeugführerschulen und ihre Maschinen
Im Jahre 2000 ist das Buch "Deutsche Flugzeugführerschulen und ihre Maschinen von 1919 bis 1945" von Karl Ries in der 2. überarbeiteten Auflage beim Verlag Motorbuch in Stuttgart erschienen. Zusätzlich wurde der Buchtitel um die Angabe "Spezialausgabe" erweitert, wobei Ries auf 230 Seiten vorrangig auf die ehemaligen Ausbildungsflugzeuge und die Flugzeugtechnik eingeht.

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Bibliography of Aeronautics
Bibliography of Aeronautics
Eine umfangreiche und internationale Bibliographie zur Luftfahrtgeschichte hat der US-amerikanische Autor Paul Brockett in mehreren Teilen vorgelegt, die vom Smithsonian Institution unter dem Titel "Bibliography of Aeronautics" veröffentlicht wurde. Das Smithsonian ist eine US-amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts den Auftrag erhielt, über die Entwicklung der Luftfahrt und Flugzeugtechnik zu berichten. Dies wurde von Paul Brockett vorangetrieben, der seinerzeit Bibliothekar am Smithsonian war. Allein sein erster Band umfaßt eine Bestandsaufnahme der internationalen Luftfahrtliteratur von den frühen Anfängen bis ins Jahr 1909. Insgesamt werden darin weit über 13.500 Titel, u.a. auch deutsche Aufsätze und Fachzeitschriften, aufgeführt.

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Fliegerhorstkommandanturen und Flugplätze der deutschen Luftwaffe

Fliegerhorstkommandanturen und Flugplätze der deutschen Luftwaffe
Fliegerhorstkommandanturen und Flugplätze der deutschen Luftwaffe
Von Gianfranco Mattiello und Joachim Streit stammt das Buch "Fliegerhorstkommandanturen und Flugplätze der deutschen Luftwaffe 1935-1945. Einsatzorte und Einsatzzeiten" (Gianfranco Mattiello) mit dem Anhang "Die Lokalisation der deutschen Luftwaffen-Flugplätze im Zweiten Weltkrieg" (Joachim Streit), das im Jahre 2000 in der 1. Auflage beim Bibliotheksverlag in Osnabrück erschienen ist.

Mattiello und Streit gehen auf insgesamt 529 Seiten sehr detailliert auf die ehemaligen Standorte der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg ein. Beide Autoren versuchen erstmals, alle bisher bekannt gewordenen deutschen Fliegerhorstkommandanturen im Deutschen Reich sowie in den besetzten Gebieten Europas zu erfassen. Dabei dienen Feldpostkarten und Briefmarken als Indiz bzw. als Nachweis für die jeweiligen Standorte genutzt, weshalb dieses Buch auch im Bereich der Philatelie Beachtung gefunden hat. Genannt werden die einzelnen Kommandanturen, ihre Verlegung und Umbenennung.

Im ersten Teil des Buches werden alle Kommandanturen nach ihrer Zugehörigkeit zu den einzelnen Luftgaukommandos nummerisch erfaßt. Im Zweiten Teil liefert eine alphabetische Auflistung aller Fliegerhorste Informationen über Lage und Größe. Im Jahre 2013 ist die 2. Auflage beim Verlag Morgana Edition in Berlin-Schönefeld erschienen, die allerdings nur noch den überarbeiteten Teil "Fliegerhorstkommandanturen und Flugplätze der deutschen Luftwaffe 1935-1945. Einsatzorte und Einsatzzeiten" von Gianfranco Mattiello auf 869 Seiten enthält.

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Fliegerhorstkommandanturen und Flughafenplatzkommandos
Fliegerhorstkommandanturen und Flughafenplatzkommandos
Auf der Suche nach Fliegerhorstkommandanturen und Flughafenplatzkommandos der deutschen Luftwaffe bietet das Bundesarchiv einen umfangreichen Bestand an Dokumenten. Doch ohne Findmittel bzw. ohne Findbuch lassen sich diese Dokumente ob ihres Umfanges nicht begreifen. Daher hat Frau Elfriede Frischmuth ein Findbuch über Akten von Fliegerhorstkommandanturen und Flughafenplatzkommandos im Jahre 2003 erstellt, in welchem sie den Bestand RL 21 im Bundesarchiv aufgearbeitet und sortiert hat. Ihr Findbuch gibt Auskunft über die von der Luftwaffe betriebenen militärischen Flugplätze, u.a. Landflugplätze und Seeflugplätze, die wiederum in Fliegerhorste (Land und See), Einsatzplätze (Land und See), Feldflugplätze, Seeflugstützpunkte, Gefechtslandeplätze, Arbeitsplätze und Scheinflugplätze eingeteilt waren.

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Spurensuche Feldflugplätze und Fliegerhorste der Luftwaffe
Feldflugplätze und Fliegerhorste der Luftwaffe
Der Verlag Podzun-Pallas aus Wölfersheim-Berstadt gab im Zeitraum von 1997 bis 2002 einen Sammelband zur Militärgeschichte mit dem globalen Titel "Spurensuche" heraus. Insgesamt sind neun Bände erschienen, wobei insbesondere der 6. Band mit dem Titel "Spurensuche: Feldflugplätze und Fliegerhorste der Luftwaffe 1935-1945" von Dietrich Alsdorf erwähnt werden muß, der im Jahre 2000 beim oben genannten Verlag erschienen ist. Auf 128 Seiten gibt Alsdorf Hinweise, wie alte Kriegsbauten aufzuspüren sind bzw. berichtet mit zahlreichen Fotos, was davon heute noch zu sehen ist.

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Flughandbuch für das Deutsche Reich
Flughandbuch für das Deutsche Reich
Das Flughandbuch für das Deutsche Reich ist eine absolute Rarität und ein Liebhaberstück für alle Luftfahrthistoriker. Es enthält detaillierte Beschreibungen von deutschen Flughäfen, Verkehrslandeplätzen sowie Wasserflughäfen mit Luftbildern aus den 1930'er Jahren. Insgesamt werden 98 Flughäfen mit Luftbildschrägaufnahme, dazugehöriger Luftfahrtkarte im Maßstab 1:300.000 und Sichtanflugkarte (Flugplatzkarte) im Maßstab 1:20.000 dargestellt. Es handelt sich um ein Digitalisat, also um ein PDF Dokument mit 400 dpi Druckauflösung (ca. 335,97 MB), und umfaßt 304 Seiten in bester Druckqualität.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb (Gesamtverzeichnis)
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb (Gesamtverzeichnis)
Als umfassendes Nachschlagewerk darf das Buch von Jürgen Zapf mit dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb" als Gesamtverzeichnis mit dem Untertitel "Lexikon aller Flugplätze von A bis Z" bezeichnet werden, das im Jahre 2010 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken erschienen ist. Während Jürgen Zapf in zahlreichen Einzelausgaben, die seite dem Jahre 2000 fortlaufend erschienen sind, die Flugplätze der Luftwaffe in verschiedenen Regionen beschrieb, entstand im Jahre 2010 diese Übersicht aller Flugplätze, die im Zeitraum von 1934 bis 1945 von der Luftwaffe genutzt wurden oder zur Nutzung vorgesehen waren.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Berlin und Brandenburg
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Berlin und Brandenburg
Neben dem "Lexikon aller Flugplätze von A bis Z" sind im Zeitverlauf zahlreiche Bände von Jürgen Zapf über die Flugplätze der Luftwaffe mit regionalem Bezug verfaßt worden. Der erste Band erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Berlin und Brandenburg (1. Band)" im Jahre 2001 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 400 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Sachsen
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Sachsen
Der zweite Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Sachsen (2. Band)" im Jahre 2002 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 199 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Thüringen
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Thüringen
Der dritte Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Thüringen (3. Band)" im Jahre 2003 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 239 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Sachsen-Anhalt
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Sachsen-Anhalt
Der vierte Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Sachsen-Anhalt (4. Band)" im Jahre 2005 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 409 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Mecklenburg-Vorpommern
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Mecklenburg-Vorpommern
Der fünfte Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Mecklenburg-Vorpommern (5. Band)" im Jahre 2007 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 460 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Schleswig-Holstein und Hamburg
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Schleswig-Holstein und Hamburg
Der sechste Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Schleswig-Holstein und Hamburg (6. Band)" im Jahre 2008 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 328 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Niedersachsen und Bremen
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Niedersachsen und Bremen
Der siebte Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Niedersachsen und Bremen (7. Band)" im Jahre 2011 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt 576 Seiten.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Bayern, Luftgau XIII, Nürnberg
Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945: Bayern, Luftgau XIII, Nürnberg
Der achte Band von Jürgen Zapf erschien unter dem Titel "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 und was davon übrig blieb. Bayern, Luftgau XIII, Nürnberg (8. Band)" im Jahre 2013 beim Eigenverlag Heinz Nickel (VDM) in Zweibrücken und umfaßt ca. 474 Seiten mit historischen Luftaufnahmen aus dem Archiv der Firma Luftbilddatenbank Dr. Carls GmbH.

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Internationales Flughandbuch aus dem Jahre 1931
Internationales Flughandbuch aus dem Jahre 1931
Das Internationale Flughandbuch wurde im Jahre 1931 herausgegeben und informiert auf insgesamt 439 Seiten über alle weltweit bekannten Flughäfen und Flugplätze; es ist fast jeder große Verkehrsflughafen, aber auch jeder noch so kleine Landeplatz detailliert in der englischen, französischen und deutschen Sprache beschrieben. In den meisten Fällen gehört zu dieser detaillierten Beschreibung eine Orientierungskarte für Piloten sowie eine historische Sichtanflugkarte mit Hinweis auf die entsprechenden Koordinaten, auf Funkfrequenzen oder auf besondere Hindernisse, die beim Start oder bei der Landung zu beachten waren. Es handelt sich um ein Digitalisat, also um ein PDF Dokument mit 600 dpi Druckauflösung (ca. 1,3 GB).

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Rote Plätze: Russische Militärflugplätze in Deutschland von 1945 bis 1994
Rote Plätze: Russische Militärflugplätze in Deutschland von 1945 bis 1994
Die Autoren Lutz Freundt und Stefan Büttner verfaßten ein Buch mit neuzeitlichem Schwerpunkt, indem sie auf die Standorte der russischen Militärflugplätze in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eingehen. In ihrem Buch mit dem Titel "Rote Plätze: Russische Militärflugplätze in Deutschland 1945-1994. Fliegerhorste, Aerodrome, Militärbrachen", das im Jahre 2007 in der 1. Auflage beim Verlag AeroLit in Berlin erschienen ist, beschreiben Freundt und Büttner auf 300 Seiten nicht nur alle 235 Flugplätze und Hubschrauberlandeplätze der ehemaligen DDR, sondern gehen auch auf die ehemaligen Ostgebiete des deutschen Reiches ein.

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QUAX Atlas für Luftfahrer
QUAX Atlas für Luftfahrer
Der QUAX Atlas für Luftfahrer wurde in der Nachkriegszeit herausgegeben. Auf insgesamt 90 Kartenblättern sind die damalige Bundesrepublik Deutschland sowie die benachbarte Deutsche Demokratische Republik abgebildet, wobei alle Flugplätze, Flughäfen, Militärflugplätze, Landeplätze und Segelfluggelände sowie Funkfeuer eingetragen sind. Wer Standorte von ehemaligen Flugplätzen oder Hubschrauberlandeplätzen der Royal Air Force, der United States Air Force und der Royal Canadian Air Force sucht oder Informationen über die ehemalige Air Defense Identification Zone (ADIZ) benötigt, kommt um den QUAX Atlas nicht herum. Es handelt sich um ein Digitalisat, also um ein PDF Dokument (ca. 323,58 MB).

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