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DJI Phantom Foto- und Video Drohne

Vor knapp drei Jahren begann auf der Nürnberger Spielwarenmesse die Revolution der DJI Phantom Drohnen. Vorgestellt wurde seinerzeit ein fast schon autonomes Modellfluggerät, dass Dank GPS und anderer Sensoren immer den sicheren Weg zurück zum Startpunkt findet und sich völlig problemlos auf einer Position in der Luft halten läßt. Pennula konnte damals das erste Modell, den DJI Phantom I, auf einem Modellflugplatz ausprobieren und hatte nach nur fünf Minuten die sichere Steuerung der Drohne via Funkfernbedienung verstanden.

Kurz danach wurde das wahre Ausmaß dieser technischen Revolution deutlich: Die Drohne an sich ist freilich ein schönes Spielzeug bzw. Modellfluggerät, doch so richtig genial wird die ganze Sache erst dann, wenn die Drohne mit einer Fotokamera oder Videokamera ausgestattet wird, um selbst Luftbildaufnahmen zu erstellen. Zunächst gab es wackelige Kamerahalter und besondere Gimbals, also kardanische Aufhängungen bzw. kardanische Konstruktionen, um kleine Kameras, wie beispielsweise die GoPro HD Hero, im Flug zu befestigen. Schnell erkannte der Hersteller Dajiang Innovation Technology Inc. (DJI) die Verbesserungsmöglichkeiten, so dass das zweite Modell, der DJI Phantom II, auf den Markt kam, der mit einer optionalen Kamera ausgestattet war. Und neuerdings gibt es das dritte Modell, den "DJI Phantom 3 Standard", den "DJI Phantom 3 Professional" und den "DJI Phantom 3 Advanced". Alle drei neuen Modelle sind ab Werk mit einer Kamera ausgestattet und als "Ready-to-Fly" konstruiert, d.h. bestellen, auspacken, Akku laden und losfliegen!

Pennula beschreibt Euch nachstehend die groben Unterschiede der drei Modelle und spricht eine ehrliche Kaufempfehlung aus. Außerdem solltet Ihr heute noch Euren DJI Phantom kaufen, denn aufgrund der fortlaufenden Berichterstattung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist davon auszugehen, dass Fotodrohnen bzw. Videodrohnen künftig nur noch mit Lizenz betrieben werden dürfen. Wer jetzt eine Drohne kauft, sie ordentlich versichert und bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde eine Aufstiegsgenehmigung beantragt hat, der fällt künftig unter den Bestandsschutz, während Neulinge das Nachsehen haben werden.


DJI Phantom 3 Standard
DJI Phantom 3 Standard



Das Modell DJI Phantom 3 Standard erfüllt alle Voraussetzungen, um als Einsteiger oder Fortgeschrittener in die professionelle Welt von Luftbildaufnahmen und Videoflügen einzusteigen. Die integrierte Kamera - und das ist der Schwerpunkt für die Bewertung von Pennula - basiert auf einem kleinen 1/2,3 Zoll CMOS Bildsensor. Das Objektiv ist mit einer Brennweite von 20 mm weitwinklig, neigt jedoch nicht zum Fischaugeneffekt wie etwa bei der GoPro HD Hero.

Im Fotomodus liefert die Kamera Bilder mit 4.000 x 3.000 Pixel und hat eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 1.600, d.h. recht lichtstark, wenn man an trüben Tagen fliegt. Daß die Kamera im Videomodus den HD-Standard beherrscht, ist die Mindestvoraussetzung für Pennula. Hier sind in 1.280 x 720 Pixel die Frameraten 24 fps, 25 fps, 30 fps, 48 fps, 50 fps und 60 fps möglich. Je höher die Framerate, desto schärfer und klarer sind Eure Videoaufnahmen aus der Luft. Im Full-HD-Standard leistet die Kamera bei 1.920 x 1.080 Pixel nur 24 fps, 25 fps und 30 fps. 50 fps sind nicht möglich, was ein deutlicher Mangel im Vergleich zu herkömmlichen Videokameras oder digitalen Kompaktkameras ist. Daß die Kamera auch im Ultra-HD-Standard aufzeichnen kann, ist mit 2.704 x 1.520 Pixel bei nur 24 fps, 25 fps und 30 fps völlig unrelevant.

Zu erwähnen bleibt noch, daß die Kamera im Flug natürlich voll stabilisiert ist und sich im Bereich von -90° bis zu +30° via Fernbedienung schwenken läßt. Über den Wi-Fi Video Link läßt sich das Live-Bild auf ein angeschlossenes Smartphone übertragen und kontrollieren.

Zusammenfassung: Foto sehr gut; Video ausreichend


DJI Phantom 3 Advanced
DJI Phantom 3 Advanced





Das Modell DJI Phantom 3 Advanced erfüllt alle Voraussetzungen, um als Einsteiger oder Fortgeschrittener in die professionelle Welt von Luftbildaufnahmen und Videoflügen einzusteigen. Die integrierte Kamera basiert auf einem kleinen Sony EXMOR 1/2,3 Zoll CMOS Bildsensor. Das Objektiv ist mit einer Brennweite von 20 mm weitwinklig, neigt jedoch nicht zum Fischaugeneffekt wie etwa bei der GoPro HD Hero.

Im Fotomodus liefert die Kamera Bilder mit 4.000 x 3.000 Pixel und hat eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 1.600, d.h. recht lichtstark, wenn man an trüben Tagen fliegt. Daß die Kamera im Videomodus den HD-Standard beherrscht, ist die Mindestvoraussetzung für Pennula. Hier sind in 1.280 x 720 Pixel die Frameraten 24 fps, 25 fps, 30 fps, 48 fps, 50 fps und 60 fps möglich. Je höher die Framerate, desto schärfer und klarer sind Eure Videoaufnahmen aus der Luft. Im Full-HD-Standard leistet die Kamera bei 1.920 x 1.080 Pixel alle denkbaren Frameraten, d.h. 24 fps, 25 fps, 30 fps, 48 fps, 50 fps und 60 fps. Im Vergleich zur konkurrierenden GoPro HD Hero Kamera wäre hier die Aufzeichnung mit 100 fps bzw. 120 fps für echte Zeitlupen wünschenwert. Im Ultra-HD-Standard liefert die Kamera bei 2.704 x 1.520 Pixel nur 24 fps, 25 fps und 30 fps.

Auch beim DJI Phantom 3 Advanced ist die Kamera im Flug natürlich voll stabilisiert und läßt sich im Bereich von -90° bis zu +30° via Fernbedienung schwenken. Über den ISM Video Link läßt sich das Live-Bild direkt von der Drohne auf ein angeschlossenes Smartphone übertragen und kontrollieren.

Zusammenfassung: Foto sehr gut; Video gut


DJI Phantom 3 Professional
DJI Phantom 3 Professional





Das Modell DJI Phantom 3 Professional ist von der aerodynamischen Güte her absolut baugleich mit den Schwestermodellen DJI Phantom 3 Standard und DJI 3 Phantom Advanced. Der einzige Unterschied liegt in der internen Signalverarbeitung der Kamera- bzw. Videodaten. Die integrierte Kamera basiert auf einem kleinen Sony EXMOR 1/2,3 Zoll CMOS Bildsensor. Das Objektiv ist mit einer Brennweite von 20 mm weitwinklig, neigt jedoch nicht zum Fischaugeneffekt wie etwa bei der GoPro HD Hero.

Im Fotomodus liefert die Kamera Bilder mit 4.000 x 3.000 Pixel und hat eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 1.600, d.h. recht lichtstark, wenn man an trüben Tagen fliegt. Daß die Kamera im Videomodus den HD-Standard beherrscht, ist die Mindestvoraussetzung für Pennula. Hier sind in 1.280 x 720 Pixel alle Frameraten möglich. Je höher die Framerate, desto schärfer und klarer sind Eure Videoaufnahmen aus der Luft. Wünschenswert wäre jedoch gerade beim Spitzenmodell eine Verdopplung der Frameraten im HD-Standard sowie im Full-HD-Standard, denn andere digitale Camcorder leisten hier wesentlich bessere Dienste. Auch im Full-HD-Standard liefert die Kamera bei 1.920 x 1.080 Pixel alle denkbaren Frameraten. Der große Unterschied liegt darin, daß beim DJI Phantom 3 Professional die Videosignale nicht mit 40 Mbps gespeichert, sondern mit 60 Mbps gespeichert werden, d.h. die Videokompression ist deutlich reduziert, was insbesondere für professionelle Videoanwender bzw. für den Broadcasting-Bereich zweckmäßig erscheint. Im Ultra-HD-Standard liefert die Kamera bei 4.096 x 2.160 Pixel 24 fps und 25 fps bzw. bei 3.840 x 2.160 Pixel 24 fps, 25 fps und 30 fps.

Beim DJI Phantom 3 Professional ist die Kamera im Flug natürlich voll stabilisiert und läßt sich im Bereich von -90° bis zu +30° via Fernbedienung schwenken. Über den ISM Video Link läßt sich das Live-Bild direkt von der Drohne auf ein angeschlossenes Smartphone übertragen und kontrollieren. Darüber hinaus bietet die Fernbedieung fest eingebaute Schalter für die Foto- und Videoaufnahme.

Zusammenfassung: Foto sehr gut; Video sehr gut


Man darf annehmen, daß die Flugmodelle der dritten Serie im Vergleich zur ersten und zur zweiten Produktserie in Bezug auf das Handling und in Bezug auf die Flugeigenschaften deutlich optimiert worden sind. Doch die wirkliche Innovation liegt im Kamera-System, was sich DJI leider teuer bezahlen läßt und was Pennula als Kritik aufgreifen muß. In allen drei Modellen scheint die gleiche Optik verbaut zu sein und alle drei Modelle liefern im Fotomodus absolut identische Leistungsmerkmale. Wer also lediglich Fotos bzw. Luftbilder machen möchte, sollte sich ganz gezielt auf den DJI Phantom 3 Standard konzentrieren. Bei einem Preis von derzeit knapp 750 Euro bekommt man eine sehr gute Drohne und eine absolut hervorragende Kamera. Wer nun anfängt, sich eine andere, vermeintlich günstigere Drohne separat zu kaufen und dann noch eine GoPro HD Hero sowie die notwendige Kamerahalterung und Video-Link-Fernbedienung landet bei mindestens 1.000 Euro Anschaffungskosten.

Ähnlich wie dieser ganze 3D-Video-Scheiß, den uns die großen TV-Hersteller aufschwätzen wollten, ist es nun auch mit dem Ultra-HD-Standard. Es gibt keine Fernsehgeräte, die wir uns leisten könnten, um Ultra-HD zu sehen. Es gibt auch keine Fernsehsender, die in Ultra-HD ausstrahlen. Also wird dieser ganze Megapixel-Wahnsinn, der damals bei Digitalkameras einsetzte, heute in Bezug auf die Videogröße fortgeführt. Habt Ihr Euch einmal überlegt, welche Systemvoraussetzungen Euer Computer und Euer Videoschnittsystem haben müssen, wenn Ihr Videodaten mit 60 Mbps bei einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel bearbeiten wollt? Dann kann Euer Intel i7-Prozessor noch so toll sein, die Videobearbeitung wird ruckeln und das Rendern Eures fertigen Filmes wird sehr, sehr lange andauern. Die Ultra-HD-Auflösung ist nur in einem Punkt sinnvoll, daß man nämlich nachträglich aus dem großen Videobild mit 4.096 x 2.160 Pixel den schönsten bzw. den besten Bildausschnitt mit 1.920 x 1.080 Pixel auswählen/ausschneiden kann.


Insofern ist es einfach nur lächerlich, eine Drohnenkamera anzubieten, die lediglich 24 fps, 25 fps oder 30 fps im Ultra-HD-Standard ermöglicht. Das ist in des Wortes wahrstem Sinne herausgeschmissenes Geld. Daher spricht Pennula für den DJI Phantom 3 Professional in Bezug auf die Videoleistung keine Kaufempfehlung aus. Es ist vollkommen ausreichend, wenn man bewegte Luftbildaufnahmen erstellen möchte, mit dem DJI Phantom 3 Advanced zu arbeiten. Doch es darf grundsätzlich vermutet werden, daß in allen drei Modellen die gleiche Kamera verbaut ist, aber rein software-mäßig im Leistungsumfang geblockt wird. Man kann nur hoffen, daß es pfiffige Freaks geben wird, die ein Firmware-Hacking anbieten, um die Kameraleistung der DJI Phantom 3 Standard zu optimieren. Das Prinzip sehen wir ganz deutlich bei Sony, Pansonic und Canon: Hier sind die digitalen Spiegelreflexkameras werksseitig in ihrem Leistungsumfang limitiert. Mit anderen Worten: Die verbaute Hardware leistet weitaus mehr, aber dem Kunden wird ein elektronischer Riegel vorgeschoben. So ist die sehr gute, aber auch sehr teure Panasonic Lumix GH4 vom Werk aus auf bestimmte Parameter limitiert. Erst durch frei verfügbare Firmware Updates aus der Szene - also aus dem Internet - kann das Aufnahmelimit umgangen werden, die Videoqualität von 4k auf 8k gesteigert werden oder ein klarer HDMI-Output ermöglicht werden.

Abgsehen davon muß man sich einmal überlegen, daß die marktführende GoPro HD Hero mittlerweile wesentlich bessere Leistungsmerkmale liefert als die von DJI angebotene Drohnenkamera. Wer jedoch - so wie Pennula - keinen Bock auf Herumbasteln hat, sondern ein gut konfektioniertes Drohnensystem für semi-professionelle Ansprüche sucht, das alle Features (GPS, Fluggerät, integriertes Live-Bild, Kamerasteuerung, etc.) an Bord hat, sollte schlußendlich zum DJI Phantom 3 Advanced greifen.

Doch laßt uns noch kurz einen Blick auf die zweite Serie von DJI Phantom werfen, denn vielleicht entdecken wir, daß wir für klassische Fotoaufnahmen aus der Luft noch ein günstigeres Flugsystem finden. Die nachstehende Kernfrage ist also, welche Vor- und Nachteile bietet uns der DJI Phantom 2, DJi Phantom 2 Vision und der DJI Phantom 2 Vision+.


DJI Phantom 2
DJI Phantom 2





Das Modell DJI Phantom 2 hat überhaupt keine Kamera an Bord, sondern ist lediglich für den optionalen Anbau einer Kamerahalterung und sonstiger CAN-Bus Expansion Module vorgesehen. Wer gerne bastelt oder seine vorhandene Digitalkamera mit einem passenden Gimbal verwenden möchte, sollte zum DJI Phantom 2 greifen.

Da es sich beim DJI Phantom 2 um ein Vorgängermodell handelt, liegen die Preise natürlich tief im Keller, d.h. die Anschaffung als Neuware oder Gebrauchtware reißt kein großes Loch in die Geldbörse.

Doch wenn man berücksichtigt, alle notwendigen Einzelteile und Komponenten zusätzlich anschaffen zu müssen, um in den Genuß der Leistungsmerkmale des DJI Phantom 3 Standard zu kommen, lohnt sich das Modell DJI Phantom 2 nicht mehr.

Wer jedoch lediglich fliegen möchte ohne dabei Film- und Fotoaufnahmen zu erstellen, ist mit dem DJI Phantom 2 bestens bedient, zumal man ihn sehr günstig via Amazon in Deutschland oder via Ebay in Deutschland erhalten kann. Aufgrund der extremen Dollar-Euro-Kurse lohnt sich mittlerweile auch die wesentlich günstigere Re-Import aus den USA, wobei Ihr dem Versender mitteilen müßt, daß es sich nicht um eine Warensendung, sondern um ein Weihnachtsgeschenk ("private xmas gift") handelt, um Zoll-Gebühren zu sparen :-)


DJI Phantom 2 Vision
DJI Phantom 2 Vision





Der DJI Phantom 2 Vision wird ab Werk mit einer 14 MP Kamera geliefert. Intern arbeitet ein kleiner 1/2,3 Zoll CMOS Bildsensor, der drei Bildwinkel, nämlich 120°, 110° sowie 85° ermöglicht. Diese Leistungsmerkmale entsprechen in etwa der GoPro HD Hero 2 Kamera. Im Fotomodus liefert die Kamera Bilder in den Ausmaßen 4.384 x 3.288 Pixel - deutlich mehr als die Schwestermodelle der DJI Phantom 3 Serie. Allerdings ist die Empfindlichkeit auf ISO 100, ISO 200 und ISO 400 beschränkt, d.h. bei Flügen am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend kann es zu deutlichem Bildrauschen bei Foto- und Videoaufnahmen kommen.

Im Videomodus liefert der DJI Phantom 2 Vision die folgenden Aufnahmearten 1.920 x 1.080 Pixel mit 60 fps (interlaced) bzw. 30 fps und 25 fps, d.h. leider kein Full-HD-Standard mit 50 fps oder 60 fps. Ferner werden 1.280 x 960 Pixel mit 30 fps und mit 25 fps angeboten. Im HD-Standard können 60 fps und 30 fps bei 1.280 x 720 Pixel aufgezeichnet werden. Wer also nur Videoaufnahmen vom DJI Phantom 2 Vision schneiden will, keine anderen Bildquellen nutzt, lebt mit 1.280 x 720 Pixel bei 60 fps eigentlich sehr gut. Insbesondere für YouTube eignet sich diese Format recht gut.

Zu erwähnen bleibt noch, daß mit dem DJI Phantom 2 Vision erstmals die Kamerasteuerung über die DJI VISION App eingeführt wurde, d.h. die Live-Bild-Kontrolle über an via WiFi verbundenes Smartphone. Wichtig ist auch noch, daß die Kamera mit einer besonderen Halterung gegen Vibrationen geschützt ist und eine kardanische Aufhängungen in zumindest einer Achse bietet.

Zusammenfassung: Foto sehr gut; Video befriedigend


DJI Phantom 2 Vision+
DJI Phantom 2 Vision+





Beim DJI Phantom 2 Vision+ wird wohl die gleiche Kamera wie beim DJI Phantom 2 Vision ab Werk geliefert, die jedoch mit einer Kamerahaltung für drei kardanische Achsen stabilisiert ist und sich sogar via Fernsteuerung im Bereich von -90° (senkrecht zum Boden) bis zu 0° (waagerecht zur Flugrichtung) schwenken läßt.

Die Kamera- bzw. Aufnahmeleistungn sind absolut identisch, d.h. intern kommt der kleine 1/2,3 Zoll CMOS Bildsensor zum Einsatz und liefert Fotos mit 4.384 x 3.288 Pixel. Allerdings gilt es auch beim DJI Phantom 2 Vision+ zu beachten, daß die Empfindlichkeit auf ISO 100, ISO 200 und ISO 400 beschränkt ist, d.h. bei Flügen am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend kann es zu deutlichem Bildrauschen bei Foto- und Videoaufnahmen kommen. Im Videomodus liefert der DJI Phantom 2 Vision+ die gleichen Aufnahmearten wie der DJI Phantom 2 Vision. Lediglich im Bildaufnahmewinkel (Field of View) wurde der Fischenaugeneffekt, der deutlich beim Aufnahmewinkel von 120° zu sehen ist, auf 110° und 85° reduziert. Auch beim DJI Phantom 2 Vision+ kommt die DJI VISION App zum Einsatz, d.h. sowohl das Live-Bild als auch die Kamera-Funktionen - wie etwa Start, Stop, Aufnahme, Kamerschwenk, etc. - können über an via WiFi verbundenes Smartphone kontrolliert werden. Der ältere DJI Phantom 2 Vision+ stellt somit eine durchaus günstige Alternative zum JI Phantom 3 Standard dar.

Zusammenfassung: Foto sehr gut; Video gut


Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, ist Pennula kein Online-Händler, sondern nur ein sehr aufmerksamer Zeitgenosse, der seine freie Meinungsäußerung über die angebotenen Drohnen von DJI veröffentlicht. Damit Ihr Euch jedoch ein ganz detailliertes Bild von den technischen Details machen könnt, findet Ihr auf den nachstehenden Seiten noch die technischen Herstellerbeschreibungen für den "DJI Phantom 3 Standard", den "DJI Phantom 3 Advanced" und den "DJI Phantom 3 Professional".


Bildquellen: Dajiang Innovation Technology Inc.
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