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Amazon Kindle Paperwhite mit 300 PPI und sehr guter PDF Anzeige für Wissenschaftler

Wir leben im digitalen Zeitalter und alles, was uns lieb und teuer geworden ist, wird von der Digitalisierung eingeholt. Waren es zunächst digitale Fotokameras oder digitale Videokameras, so sind es heute digitale Bücher, sogenannte E-Books. Pennula konnte sich nie mit einem digitalen Buch anfreunden, denn wenn man intensiv mit einem Lehrbuch arbeiten möchte, will man sich Textstellen mit einem Textmarker-Filzstift anstreichen oder mit einem Bleistift zusätzliche Bemerkungen anfügen. Alles das ist mit einem E-Book nicht möglich. Doch abgesehen von diesen analogen und digitalen Unterschieden, häufen sich mittlerweile sehr viele PDF Dokumente auf den Festplatten in aller Welt. Entweder sind es Anleitungen, Broschüren oder digitalisierte Bücher. Und insbesondere für Wissenschaftler ist das PDF Dokument ein tagtägliches Arbeitsmittel geworden. Doch jedes Mal den großen Rechner einschalten, um PDF Dokumente stundenlang am Bildschirm zu lesen, ist sehr müßig. Freilich könnte man seine PDF Dokumente auch gleich ausdrucken, d.h. wieder zu Papier bringen, doch bei mehreren tausend Seiten lohnt das alles nicht.

Eine Lösung, die Pennula anfangs vorschwebte, war die Verwendung eines Tablet Computers, um seine vielen PDF Dokumente aus dem Bereich der Luftfahrtgeschichte ohne den großen Rechner lesen zu können. Doch ein vernünftiges Tablet hat zwei Nachteile: Erstens macht man sich von Google oder Apple und deren spionierenden Betriebssystemen abhängig und zweitens reicht die Akkulaufzeit nicht aus, um einen oder zwei Tage lang vernünftig mit PDF Dokumenten im Büro zu arbeiten. Es gibt schließlich noch einen dritten Nachteil, nämlich die durchaus hohen Anschaffungskosten für einen vernünftigen Tablet Computer. Doch was nützt letztlich dieser Tablet PC, der ein hochauflösendes Farbdisplay hätte, wenn man doch nur PDF Dokumente verwalten bzw. lesen möchte? Ganz abgesehen davon - noch ein Nachteil - sind Tablet-Bildschirme nicht augenschonend.

Die Alternative, also ein preisgünstiges, kompaktes Lesegerät, das ein hochauflösendes und beim Lesen nicht die Augen ermüdendes Display besitzt, wäre ein sogenannter E-Book-Reader, also ein Lesegerät für digitale Bücher. Moderne E-Book-Reader verfügen über ein sogenanntes E-Ink-Display, d.h. ein kompakter Bildschirm, der zwar lediglich Graustufen darstellen kann, dabei allerdings fast so realistisch wie Papier wirkt. Der gewaltige Vorteil dieser E-Ink-Displays liegt nun darin, dass sie sehr wenig Strom verbrauchen und die Akkulaufzeit wirklich mehrere Wochen lang anhält. Der Markt bietet seit einigen Jahren unterschiedliche E-Book-Reader an. Alle diese Geräte hatte Pennula getestet und war jedoch äußert unglücklich mit der Darstellung von PDF Dokumenten.

Zum besseren Verständnis: E-Book-Lesegeräte sind primär dazu gedacht, regulären Fließtext, so wie man ihn beispielsweise aus einer Textdatei oder aus einem Word-Dokument kennt, auf einem Display darzustellen. Der Leser kann dabei die Schriftgröße oder die Textausrichtung beliebig verändern, um so augenschonend wie möglich ein elektronisches Buch zu genießen. Hierfür wurden auch spezielle E-Book-Dateiformate entwickelt; so gibt es beispielsweise die Formate BBeB, DjVu, EPUB, LIT, Mobipocket, PDB, etc. Wer jedoch PDF Dokumente auf einem E-Book-Lesegerät anzeigen lassen möchte, kann die Schriftgröße nicht verändern, da diese im PDF Dokument fest vorgegeben ist. PDF Dokumente lassen sich letztlich auf einem E-Book-Reader nur in ihrer Gesamtheit vergrößern oder verkleinern, d.h. man erhält einen Dokumentenausschnitt bzw. Bildausschnitt, den man unter Umständen von links nach rechts oder von oben nach unten scrollen muß. Selbst daran konnte man sich in der Vergangenheit noch gewöhnen, allerdings war die Auflösung der E-Ink-Displays so unbefriedigend, dass es kaum Sinn machte, einen E-Book-Reader ausschließlich für die Verwendung mit PDF Dokumenten zu nutzen.

Amazon Kindle Paperwhite mit 300 ppi Auflösung
Abbildung: Der neue Amazon Kindle Paperwhite mit 300 ppi via USB-Kabel am Notebook angeschlossen

Die Auflösung von E-Ink-Displays hat allerdings mit dem neuen Amazon Kindle Paperwhite eine solch perfekte Darstellungsqualität erreicht, dass sich PDF Dokumente sowohl im Hochformat als auch im Querformat in brillanter Auflösung anzeigen lassen können. Aus diesem Grund hatte sich Pennula im Sommer 2015 den Amazon Kindle Paperwhite gekauft und ist ob der extrem langen Akkulaufzeit und ob der absolut genialen Darstellungsqualität mit 300 PPI, also mit einer Punkt- bzw. Pixeldichte von 300 Bildpunkten pro einem Zoll, vollkommen zufrieden. 300 Pixel pro Zoll heißt letztlich, dass 300 Bildpunkte auf 2,54 cm auf dem E-Ink-Display dargestellt werden. Mit anderen Worten: Das Display des Amazon Kindle Paperwhite sieht täuschend echt wie richtiges Papier aus. Hinzukommt die Hintergrundbeleuchtung bzw. Leuchtintensität des Displays, so dass E-Books, PDF Dokumente und sogar Bilder - natürlich nur in Graustufen - völlig problemlos im prallen Sonnenlicht sowie in dunklen Räumen gelesen werden können. Eine zusätzliche Schreibtischlampe ist nicht notwendig.

Wer also häufig oder sogar tagtäglich mit PDF Dokumenten konfrontiert ist, jedoch nicht jedes Mal den Computer einschalten möchte, sondern die Dokumente gemütlich wie ein Buch am Schreibtisch oder im Sessel, im Bett oder unterwegs lesen möchte, sollte sich den neuen Amazon Kindle Paperwhite kaufen. Amazon bietet übrigens einen besonderen Vorteil: Bei Nichtgefallen wird der Kaufpreis vollständig zurückerstattet. Insofern könnt Ihr Euch jetzt und direkt bei www.Amazon.de Euren Kindle bestellen und erhaltet Euer Geld problemlos zurück, wenn Euch der Kindle Paperwhite doch nicht zusagen sollte. Da Pennula schwerpunktmäßig mit PDF Dokumenten arbeitet, zeigen die nachstehenden Fotos die perfekte Darstellungsqualität des Kindle Paperwhite.

Startbildschirm bzw. Übersicht der installierten E-Books
Abbildung: Startbildschirm bzw. Übersicht der installierten E-Books


Anzeige einer PDF Datei auf dem Amazon Kindle im Hochformat
Abbildung: Anzeige einer PDF Datei auf dem Amazon Kindle im Hochformat


Anzeige einer PDF Datei auf dem Amazon Kindle im Querformat
Abbildung: Anzeige einer PDF Datei auf dem Amazon Kindle im Querformat

Schlußendlich bleibt noch zu erwähnen, daß man sich keinerlei Gedanken, um eine eventuelle Konvertierung der Formate machen muß. Der Kindle wird einfach via USB-Kabel mit dem Rechner verbunden - alternativ kann der Kindle auch via WLAN verwaltet werden. Ist der Kindle am Computer angeschlossen, können auf seinen Speicher von ca. 4 GB sämtliche PDF Dokumente kopiert werden. Nach dem Abklemmen des USB-Kabels erkennt der Kindle automatisch die neuen Dokumente und zeigt sie im Hauptmenü an. Mit der sogenannten Touch-Bedienung (ähnlich wie beim Tablet PC) können nun alle PDF Dokumente oder sonstige elektronischen Bücher, die auf dem Gerät gespeichert sind, geöffnet werden. Und noch etwas: Der Kindle verfügt standardmäßig über ein WiFi-Modem und einen integrierten Internet-Browser. Dieser kann zwar nur Graustufen darstellen, doch eignet sich sehr gut, um textbasierte Internetseiten zu lesen.

Der neue Amazon Kindle Paperwhite wird in verschiedenen Varianten angeboten:
Hauptunterschied ist zum einen die Möglichkeit, den Kindle via WLAN oder via 3G-Mobilfunkmodem zu nutzen. Für zu Hause reicht jedoch die WLAN-Funktion voll und ganz aus, die grundsätzlich im Standard-Kindle-Modell eingebaut ist. Zum anderen gibt es die Produktvariante "Mit Spezialangeboten" oder "Ohne Spezialangebote". Dahinter verstecken sich Werbeanzeigen, die von Amazon direkt auf dem Kindle E-Book-Reader geschaltet werden. Das hört sich im ersten Moment wie eine Frechheit an, doch diese Werbeanzeigen bzw. Spezialangebote erscheinen nur, wenn das Gerät ausgeschaltet ist (abgedunkeltes Display mit Bücherwerbung), sowie als Fußzeilen-Banner in der Bücherübersicht. Wichtig: Beim Lesen von elektronischen Büchern oder beim Anzeigen von PDF Dokumenten wird überhaupt keine Werbung eingeblendet. Die Produktvariante "Mit Spezialangeboten" ist aufgrund des günstigeren Preises durchaus zu empfehlen.

Kindle Paperwhite
Kindle Paperwhite mit Spezialangeboten und mit integriertem WLAN-Modem:
» http://www.amazon.de/dp/B00QJDO0QC - diesen Kindle hat auch Pennula gekauft

Kindle Paperwhite ohne Spezialangebote mit integriertem WLAN-Modem:
» http://www.amazon.de/dp/B00QJDU3KY

Kindle Paperwhite ohne Spezialangebote mit integriertem WLAN + 3G Modem:
» http://www.amazon.de/dp/B00QJDVBFU

Kindle Paperwhite mit Spezialangeboten und integriertem WLAN + 3G Modem:
» http://www.amazon.de/dp/B00QJDRVTU
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